Ganzheitliche feministische Solidarität in Ruanda
05.06.2019
Der Verein SEVOTA, 1994 nach dem Genocid in Ruanda gegründet, tritt für die Rechte und das Wohlergehen von Witwen und Waisen ein. Godelieve Mukasarasi, die Gründerin von SEVOTA, berichtet in einem Interview in Wien mit der WoA Marlene Wantzen von den Strategien des Vereins: Von alltäglich gelebter Solidarität durch gemeinsames Arbeiten und Leben, bis hin zu Tapping, Singen, Tanzen und gutem Essen als Strategien des gemeinsamen Wiederaufbaus eines würdevollen Alltags.
Webtipp: www.sevota.org
Sendungsgestaltung: Marlene Wantzen
Ähnliche Beiträge
- Sexarbeit als Beruf(ung) aus der Sendereihe „Fem Poem“ 06.05.2023 | Radio FRO 105,0
- “Das Öl riecht besser als die Freiheit der Menschen im Iran.” aus der Sendereihe „Radio Re:volt“ 27.04.2023 | Radio Helsinki
- Katja Mohrenschildt – Shiatsu aus der Sendereihe „Von Frau zu Frau“ 25.04.2023 | radio AGORA 105 I 5
- Zukunft der Kunst- und Kulturförderung in Österreich aus der Sendereihe „52radiominuten“ 25.04.2023 | Radio FRO 105,0
- Keine Einzelkämpferinnen mehr! Das Pinzgauer Frauennetzwerk aus der Sendereihe „Treffpunkt Pinzgau“ 25.04.2023 | Radiofabrik
- Frauenberatungsstelle BABSI: Teuerung aus der Sendereihe „Frauenberatungsstelle BABSI“ 14.04.2023 | Freies Radio Freistadt
- Viva la vida! aus der Sendereihe „Azadi“ 11.04.2023 | radio AGORA 105 I 5
- trans-Art im wilden Osten aus der Sendereihe „Atelier für Neue Musik“ 08.04.2023 | Radiofabrik
- Mental Load. Die unsichtbare Last der Frauen. aus der Sendereihe „Radiofabrik – Frauenzimmer“ 06.04.2023 | Radiofabrik
- Sisters in Solidarity aus der Sendereihe „Radio Re:volt“ 05.04.2023 | Radio Helsinki